Der Dalai Lama und pro Kinderhilfe helfen tibetischen Flüchtlingskindern

Im Kindergarten des Tibetischen Kinderdorfs (TCV) in Dharamsala. Hier wachsen die aus Tibet geflohenen Kinder auf: Behütet, um,sorgt, gut genährt. Hier werden sie zu Tibetern erzogen, können in ihrer Religion gross werden. Hier sind sie sicher vor der chinesischen Unterdrückung. Hier wird der Förderverein die Arbeit des Dalai Lama und der Stiftung UNESCO Bildung für Kinder in Not unterstützen. Mit Ihren Spenden können Sie mithelfen, dass diese Kinder gross werden, wie Kin der gross werden sollen: Geliebt, gefördert, ohne Hunger, Not und Leid.

Wenn sie kommen sind sie meist in einem erbärmlichen Zustand: Abgemagert, von Insektenbissen gezeichnet, traumatisiert - tibetische Kinder, die über die lebensgefährlichen Schmugglerpfade im Himalaya sechs - bis siebenhundert Kilometer aus Tibet zum Dalai Lama nach Nordindien geflohen sind. Zwischen 1500 bis 2 500 Kinder kommen jährlich als Flüchtlinge in Dharamsala an. Viele schaffen die Flucht nicht: Sie sterben unterwegs an Krankheiten, an Unterernährung, an Erschöpfung, werden von Lawinen in den Tod gerissen, fallen chinesischen Grenzsoldaten oder Räubern in die Hände.

Viele tausend Kinder sind so schon nach Dharamsala gekommen. Manchmal mit den Eltern, sehr oft allein. Das sind die Kinder, die von ihren Eltern nach Nordindien zum Dalai Lama geschickt wurden. Damit sie dort wie Tibeter leben können. Denn in der Heimat, in Tibet, löschen die Chinesen alles aus, was tibetisch ist: Die Religion, die Kultur, die Sprache.

Manchmal sind sie schon älter, manchmal sind sie noch sehr klein. "Das jüngste Kind das wir aufgenommen haben war dreizehn Monate alt," berichtet Yetsum Pema. Sie ist die Schwester des Dalai Lama und hat das Kinderdorf vor vielen Jahren gegründet. Seitdem ist es gewachsen und gewachsen und immer grösser geworden.

Hoch über Dharamsala liegt das Kinderdorf, an die steilen Hänge der Himalaya-Vorberge geklebt. Dort leben fast 2 000 Kinder, zusammengefasst in "Familien". Sie lachen, sie spielen, sie lernen. Sie wachsen als Tibeter auf, was in Tibet fast nicht mehr möglich ist. Damit dieses System funktioniert unterstützt die Stiftung UNESCO Bildung für Kinder in Not den Dalai Lama und die tibetischen Flüchtlingskinder seit Jahren.

Das Geld floss in Schulen, in neue Internate für die Kinder, in eine gesicherte medizinische Versorgung. Diese Arbeit will auch der Förderverein weiterhin unterstützen. Dort in Dharamsala, in Zusammenarbeit mit dem Dalai Lama, können wir mit relativ wenig Geld sehr viel Gutes tun: Kindern eine gesicherte Zukunft geben.

Die Situation der tibetischen Kinder in Indien ist schwierig. Wenn sie dort im Leben bestehen wollen, dann stehen sie unter einem unbarmherzigen Druck: Sie müssen mehr lernen, sie müssen besser sein., als ihre indischen Altersgenossen, sonst bekommen sie keine Chance. Wir können mithelfen, dass sie diese Chance erhalten. Mit Ihren Spenden sind Sie dabei.

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