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Tschernobyl-Katastrophe

Berichte über Tschernobyl-Katastrophe
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Kinder sterben an Krebs und anderen Krankheiten, Kinder kommen mit Missbildungen zur Welt, Kinder müssen als behinderte Menschen ohne jede Chance in einem Staat aufwachsen, der sie nicht fördert, der ihnen keine Chance gibt - Weissrusslands Kinder und Menschen leiden noch immer unter den Folgen der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Das Leid in Weissrussland ist unendlich gross, die Kinder brauchen Hilfe. Vom Staat kommt nichts oder nur sehr wenig. Wir sind gefordert. Deshalb arbeitet die Stiftung UNESCO Bildung für Kinder in Not eng mit einem aufrechten Priester zusammen, um die grösste Not zu lindern: Mit Vater Igor und seiner Gemeinde in Minsk und mit der von der Stiftung mitbegründeten Kinder-Krebsklinik. Dort wird konkrete Hilfe direkt vor Ort gleistet. Dort kommen Spenden dort an, wo sie hingehören. Deshalb unterstützt unser Förderverein diese Arbeit. Bitte helfen auch Sie den Tschernbobyl-Kindern von Weissrussland. Helfen Sie mit, unendliche Leid zu lindern.
Die Tschernobyl-Katastrophe
Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Als erstes Ereignis wurde sie auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als katastrophaler Unfall eingeordnet. Über die weltweiten gesundheitlichen Langzeitfolgen, insbesondere jene, die auf eine gegenüber der natürlichen Strahlenexposition geringfügig erhöhte effektive Dosis zurückzuführen sind, gibt es seit Jahren Kontroversen. de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl

Vater Igor Korostelev (59) ist Seelsorger für 60 000 Menschen in Minsk. Er hat in Zusammenarbeit mit den "Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel" in seiner Gemeinde ein Zentrum für die Betreuung und Ausbildung von Behinderten aufgebaut. Seine Gemeinde wurde im Gedenken an die Opfer von Tschernobyl zum 5. Jahrestag der Katastrophe gegründet. Seit 1997 arbeitet er auch mit der Stiftung UNESCO Bildung für Kinder in Not von Ute Ohoven zusammen. Mit dieser Hilfe konnte 2002 eine Werkstatt für 200 Behinderte in Betrieb genommen werden. Ebenfalls mit Hilfe der Ohoven-Stiftung wurde 1997 das Krankenhaus für krebskranke Kinder (Belarussian Research Center vor Pediatric Oncology and Hermatology) gegründet. Beide Institutionen werden nun auch vom Förderverein unterstützt.








